Zusätzlicher Standort

Bei der Übergabe (von links nach rechts): Klaus Zirell (Rotes Kreuz), Manfred C. Noppel und Oliver Preiser, Vorstände der Bürgerstiftung, Andreas Reinhardt (Chef der Stadtwerke Radolfzell,  Walter Rottler (Stadtwerke).
Bei der Übergabe (von links nach rechts): Klaus Zirell (Rotes Kreuz), Manfred C. Noppel und Oliver Preiser, Vorstände der Bürgerstiftung, Andreas Reinhardt (Chef der Stadtwerke Radolfzell, Walter Rottler (Stadtwerke).

Mai 2017

Die Bürgerstiftung Radolfzell hat mit Unterstützung der Stadtwerke Radolfzell einen weiteren Defibrillator installiert. Der schnelle Helfer bei Herzattacken wurde am stark frequentierten Untertorplatz aufgestellt. Nach den Installationen an der Seemeile und am Bahnhof ist damit auch auf der anderen Seite der Altstadt ein solches Gerät vorhanden. 

Jetzt auch Defibrillator am Bahnhof

Juni 2016

„Was lange währt, wird endlich gut“ – mit diesen Worten übergab Vorstandsmitglied Oliver Preiser den zweiten von der Bürgerstiftung gespendeten Defibrillator seiner Bestimmung. Er sprach damit die Probleme bei der Installation an diesem Standort, nämlich auf dem Platz vor dem Bahnhof, an und bedankte sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich bei der Firma Senn Bau für deren tatkräftige Unterstützung. Für freudige Überraschung sorgte Geschäftsführer Alexander Senn mit seiner Ankündigung der Bürgerstiftung bei diesem Engagement weiterhin zur Seite zu stehen. Bürgermeisterin Monika Laule sprach der Bürgerstiftung ihren Dank für ihren Einsatz auf diesem Gebiet aus und betonte, dass Defibrillatoren ein wichtiges Element in Bezug auf das Erste-Hilfe-Angebot der Stadt seien.

Wichtige Aufklärungsarbeit

März 2016

Der Präventionsprojekttag der Mettnau-Schule, die seit zwei Jahren Teil des b.free-Netzwerks ist, wurde auch durch die Unterstützung der Bürgerstiftung zu einem vollen Erfolg. Neben bereits bekannten Workshops zu Themen wie neue Medien, Spielsucht, Rauchen, Alkohol, Gewalt oder Aggressions- und Stressbewältigung freuten sich Schulleiter Wolfgang Gutmann und Stefan Gebauer, Geschäftsführer von b.free, über eine Vielzahl an neuen, vielfältigen Arbeitsgruppen, die die Schülerinnen und Schüler anstelle des regulären Unterrichts besuchten.  Dazu Marco Junge, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Knauber einen Workshop zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen angeboten hatte: „ Wir hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler dem Ganzen das eine oder andere abgewinnen konnten.“

Unterstützung für gute Laune

September 2015

Gute Nachricht für das Hospital zum Heiligen Geist: Die Bürgerstiftung Radolfzell finanziert für ein weiteres Jahr die Arbeit des gemeinnützigen Vereins „Lachfalten“. Damit kann das Projekt „gute Laune“ in diesem Traditions-Pflegeheim der Stadt nahtlos fortgesetzt werden. Das heißt, einmal pro Monat werden zwei speziell dafür ausgebildete Gesundheitsclowns zwei Stunden lang die Heimbewohner besuchen. Vor allem die Bettlägerigen, so die Erfahrung von Pflegedienstleiter Daniel Schlegel, profitierten von diesem Angebot, auf das man im Haus nicht mehr verzichten möchte. Vorstandsvorsitzender Manfred C. Noppel betonte bei der Scheckübergabe, dass sich die Bürgerstiftung freue, mit ihrem Engagement  für etwas mehr

                                                                                         „Abwechslung im Alltag der Heimbewohner“ sorgen zu können. 

Sprachförderung im Fokus

Oktober 2015

Angesichts der aktuellen Flüchtlings-Situation und auf Antrag der Stadt hat die Bürgerstiftung Radolfzell nochmals tief in die Tasche gegriffen. Diesmal fließen 5000 Euro in die Sprachförderung im Rahmen der Integrationsarbeit. Bei der Vorstellung des Engagements betonte  Vorstandsvorsitzender Manfred C. Noppel, man habe sich zu diesem Schritt entschlossen, weil „Sprache eine Kernkompetenz ist, ohne die ein Mensch kaum in der Lage ist, sich in einer Gemeinschaft zu integrieren“. Die Verwendung der Mittel war den zuständigen Stellen überlassen.

 

Nach den Worten von Bürgermeisterin Monika Laule sind der Werner

                                                                            Meßmer-Kindergarten und die Realschule mit jeweils der Hälfte des

                                                                            Betrags die Nutznießer der Spende.

Sprache beschleunigt Integration

Januar 2016 

Die Bürgerstiftung Radolfzell hilft da, wo Hilfe besonders nötig ist und hat sich deshalb auch die Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund auf die Fahne geschrieben. Das Thema Sprachförderung hat dabei besonderes Gewicht, denn Sprache ist eine Kernkompetenz, ohne die ein Mensch kaum in der Lage ist, sich in einer Gemeinschaft zu integrieren. Vor diesem Hintergrund wurde beschlossen, sowohl dem Werner-Messmer-Kindergarten als auch der Grundschule Markelfingen, finanziell unter die Arme zu greifen. In beiden Einrichtungen engagiert sich bereits die Stadt. Was den Kindergarten betrifft, so musste die Verwaltung eigeninitiativ handeln, weil es für Kinder unter vier Jahren keine Landesmittel für Sprachförderung gibt. Aber gerade hier sah man Handlungsbedarf. Diese Altersgruppe wird in Kooperation mit dem Kindergarten St. Ursula mittlerweile zweimal wöchentlich in Kleingruppen unterrichtetet und das Angebot soll ausgeweitet werden. So ist auch daran gedacht, die Eltern in die Arbeit mit

einzubeziehen. 

 

Seit mehr als einem Jahr wird das Fach Deutsch als Zweitsprache auch in der Grundschule Markelfingen angeboten.

Eine Stunde pro Woche geht eine pensionierte Lehrerin intensiv auf die Bedürfnisse eines jeden Kindes ein, um dessen individuelle Schwierigkeiten im Unterricht zu beheben. Alles in allem zielt das Sprachförderkonzept der Stadt auf Chancengleichheit und die Bürgerstiftung sieht ihren Zuschuss als wichtige flankierende Maßnahme.

Gutscheine für Bedürftige

Januar 2015

„Wir sind sehr froh, dass wir die Bürgerstiftung haben“. Das betonte Oberbürgermeister Martin Staab anlässlich der Übergabe von Gutscheinen an Günter Wenger, den Leiter Integration und Soziales in der Stadtverwaltung. Kinderkleidung, Lebensmittel, eine Brille – rund 2000 Euro wurden diesmal von der Bürgerstiftung für fünf unterstützenswerte Fälle ausgeschüttet. Dabei geht es um Bedürftige, die mit einem Existenzminimum auskommen müssen. Sie sollen sich über die Grundunterstützung des Sozialstaates hinaus besondere Wünsche erfüllen können. Das sind durch die Bank Dinge, die andere Menschen für selbstverständlich erachten. Vorsitzender Manfred C. Noppel erklärte zu dieser zweiten Aktion dieser Art, dass man diesen Weg der Zuwendung gewählt habe, „damit die Mittel tatsächlich für das ausgegeben werden, wofür sie gedacht sind“.

                                                                                        Ein willkommener Nebeneffekt sei die Tatsache, dass das Geld in die Kassen

                                                                                        von Radolfzeller Geschäften fließe.

Erster Defibrillator für Radolfzell

Oktober 2014 

Am 5. Oktober, dem letzten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres 2014, wurde an der Seemeile, Ecke St.-Johannis-/Hadwigstraße, im Beisein von Bürgermeisterin Monika Laule der erste Defibrillator in der Stadt installiert und der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei bedankte sich Vorstandsmitglied Oliver Preiser ausdrücklich bei der Hesta für deren großzügige Spende und der Stadt dafür, dass sie den Standort zur Verfügung gestellt und für die Stromversorgung gesorgt hat. Die Vorführung des Gerätes, das nach und nach an etwa zehn bis zwölf Stellen der Stadt aufgestellt werden soll, hatte Markus Heil vom Deutschen Roten Kreuz übernommen. Er erklärte dessen Funktionsweise und betonte dabei, dass jeder Laie damit zu Recht komme. Im Übrigen mache das integrierte

Alarmsystem einen Anruf beim Notarzt überflüssig. 

"Lebe!"

Oktober 2014 

Zur Unterstützung ihres sozialpädagogischen Programms „LEBE!“ hat sich die Gerhard-Tielcke-Realschule der Themen Alkoholmissbrauch, Rauchen sowie Facebook und Co. angenommen. In diesem Kooperationsprojekts „b. free School 2014“, das unter anderem auch der SC Freiburg unterstützte, wurden den Schülerinnen und Schülern ohne erhobenen Zeigefinger die Folgen des Zuviel vor Augen geführt. Ermöglicht hat diese eintägige Präventionsarbeit mit mehr als zwanzig Workshops die Bürgerstiftung Radolfzell, die die Kosten dafür übernahm.

"Lachen ist die beste Medizin"

Oktober 2014 

Getreu dem Motto „Lachen ist die beste Medizin“ bringt die Bürgerstiftung fröhliche Stunden ins „Hospital zum Heiligen Geist“. Auf ihre Initiative hin treten in diesem Radolfzeller Traditions-Altenpflegeheim einmal im Monat zwei Gesundheitsclowns des gemeinnützigen Vereins „Lachfalten“ auf und zaubern den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht. Pflegedienstleiter Daniel Schlegel ist davon überzeugt, dass sich diese Aktion, für die die Bürgerstiftung für die Dauer von einem Jahr die Kosten übernimmt,  positiv auf die Lebensqualität der Heimbewohner auswirkt. Karin Dorfmüller und Monika Amin, zwei der sieben aktiven Clowns, die vor allem auf den Einsatz in Senioreneinrichtungen spezialisiert sind, betonten beim Pressegespräch, dass sie Empathie und Achtsamkeit als Grundlage ihres Einsatzes betrachten. Ihre bisherigen

                                                                                        Erfahrungen bestätigen die Absicht.  Das Projekt, so ihr Fazit, komme sehr gut

                                                                                        an.

Defibrillatoren werden vorgestellt

September 2014

Drei Monate lang – vom 26. Juni bis 11. September – war der Radolfzeller Abendmarkt für Einheimische und Gäste kulinarischer und unterhaltsamer Magnet der Scheffelstadt. Die Radolfzeller Bürgerstiftung nutzte dieses sommerliche Highlight, um sich und ihre Zielsetzung einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. An zwei Abenden stand die Präsentation von Defibrillatoren durch das DRK im Mittelpunkt. Diese Geräte, die auch jeder Laie im Notfall bedienen kann, sind dank einer Spende der Bürgerstiftung künftig an stark frequentierten Stellen in der Stadt zu finden und sollen helfen Menschen mit einer Herzattacke das Leben zu retten.

Bürgerstiftung unterstützt Kinder

August 2014

Das Max-Planck Institut für Ornithologie hat im Rahmen des Zentrums für Kommunikation und Austausch „MaxCine“ vom 4. bis 8. August eine Sommerveranstaltung für Kinder unter dem Titel „Ein Camp schafft Wissen“ durchgeführt. Die Bürgerstiftung Radolfzell hat dabei für drei Kinder, deren Eltern die Lehrgangsgebühr nicht bezahlen konnten, die Kosten übernommen. Nach dem einwöchigen Camp haben die Kinder am 8. August präsentiert, was sie alles gemacht und gelernt haben. Ihre Begeisterung für die wissenschaftlichen Themen war unübersehbar. Als Dankeschön haben die Kinder Bilder für die Bürgerstiftung gemalt.

Bürgerstiftung spendet Klavier an Musikschule

Über das neue Klavier für die Musikschule Radolfzell freuen sich (v.l.n.r.): Hans Heinrich Hartmann (Leiter Musikschule), Magnus Haverkamp (Förderverein Musikschule), Angélique Tracik (Leiterin Fachbereich Kultur), Richard Christ (Förderverein Musikschule), Bürgermeisterin Monika Laule, Oliver Preiser (Bürgerstiftung Radolfzell) und Manfred C. Noppel (Bürgerstiftung Radolfzell).

 

Die Bürgerstiftung Radolfzell spendete dem Förderverein der Musikschule ein Klavier im Wert von 3.000,- Euro. Dieses wird in der Musikschule Radolfzell als Übungsinstrument für die Schüler und als Begleitinstrument für die Lehrer eingesetzt. Bei der Übergabe in den Räumen der Musikschule bedankte sich Bürgermeisterin Monika Laule bei der Bürgerstiftung Radolfzell und dem Förderverein im Namen der Stadt Radolfzell herzlich für die großzügige Spende. Das hochwertige Klavier kommt genau zur rechten Zeit, wie Musikschulleiter Hans Heinrich Hartmann berichtet. Erst vor kurzem mussten zwei Klaviere ausgemustert werden, die lange Jahre im Einsatz waren. Die bemerkenswerte und unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen Bürgerstiftung und Förderverein machte die Kooperation kurzfristig möglich. „Man muss einfach miteinander reden!“ waren sich Manfred C. Noppel und Oliver Preiser von der Bürgerstiftung mit Magnus Haverkamp und Richard Christ vom Förderverein einig. Das Klavier kommt im Unterricht gerade bei Kindern und Jugendlichen zum Einsatz

 


Ausschüttung der Bürgerstiftung

Von links: Günter Wenger (Leiter Integration und Soziales), Günter Karrer, Manfred C. Noppel, Oliver Preiser (Vorstände der Bürgerstiftung), Martin Staab (Oberbürgermeister)
Von links: Günter Wenger (Leiter Integration und Soziales), Günter Karrer, Manfred C. Noppel, Oliver Preiser (Vorstände der Bürgerstiftung), Martin Staab (Oberbürgermeister)

April 2014

Im Rahmen einer Ausschüttung hat die Bürgerstiftung im April 2014 Gutscheine für Lebensmittel, Bekleidung und Schuhe sowie Sachspenden für Menschen in einer Notlage an Günter Wenger den Leiter Integration und Soziales der Stadt Radolfzell am Bodensee übergeben. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Oberbürgermeister Martin Staab. Günter Wenger hat die Sachen und Gutscheine bereits an die zu bedenkenden Bürger weiter gereicht. Im Rahmen der Übergabe wurde für weitere Spenden und Zustiftungen an die Bürgerstiftung geworben. Das entsprechende Konto ist auf dieser Homepage zu ersehen.